Hiobsbotschaft, Entwarnung und Ungewissheit - Eislöwen-Lazarett mit etwas Licht und ganz viel Schatten
>>Dienstag, 24.01.12<<
Im Kampf um den Klassenerhalt müssen die Dresdner Eislöwen einen weiteren Dämpfer verkraften. Stürmer Jan Zurek hat sich nach einem überharten Check am Sonntag im Punktspiel gegen die Hannover Indians eine Fraktur des rechten Ellenbogens zugezogen und wird die Eislöwen acht Wochen lang nicht unterstützen können. Zurek wird bereits morgen in Dresden operiert. Entwarnung hingegen gibt es bei Bastian Steingroß. Der Abwehrspieler hatte sich ebenfalls am Sonntag eine Verletzung an der linken Schulter zugezogen, die sich nun als Prellung herausstellte. Der Spieler kann somit zeitnah wieder ins Geschehen eingreifen. Bei Torhüter Kellen Briggs ist die Diagnostik an der verletzten Hüfte vorerst abgeschlossen, allerdings muss aktuell die Meinung eines Spezialisten eingeholt werden, um die weiteren Maßnahmen abzuklären. Aus diesem Grund können nach jetzigem Stand keine Prognosen zur Ausfalldauer erstellt werden.
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Viel zu hohe Niederlage gegen gleichwertige Indianer
>>Montag, 23.01.12<<
Die Dresdner Eislöwen verlieren die Partie gegen die Hannover Indians mit 2:6 (0:1; 1:1; 1:4). Diese Niederlage war in dieser Höhe nicht verdient und spiegelte auch nicht den tatsächlichen Spielverlauf wieder, was übrigens auch der Gästetrainer so sah. DJ Jelitto (11.) brachte die Gäste in Überzahl in Front, Florian Iberer (23.; ÜZ) konnte den Spielstand jedoch zu Beginn des zweiten Drittels ausgleichen. Ryan McDonough (34.) vollendet einen Konter zur erneuten Führung, die Jamie Chamberlain (51.; ÜZ) ausbaute. Allerdings erzielte Norman Martens (53.) postwendend den Anschluss und hielt seine Mannschaft im Spiel. Die Indians nutzten die Schlussminute, um durch Jamie Chamberlain, DJ Jelitto (beide ENG) und Daniel Lupzig (ÜZ) das Resultat in die Höhe zu schrauben.
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Endlich! Erster Sieg im neuen Jahr
>>Sonntag, 15.01.12<<
Vor 3519 Zuschauern beim Familientag mit Teddybär-Wurf konnten sich die Dresdner Eislöwen gegen die Bietigheim Steelers mit 4:3 (2:2; 0:0; 2:1) durchsetzten und drei immens wichtige Punkte sichern. Durch einen Doppelschlag von Sami Kaartinen (2./14.) gingen die Elbstädter in Führung, die allerdings Brent Walton (17.) und Rene Schoofs (18.) noch vor der ersten Pause ausgleichen. Nach einem torlosen Mittelabschnitt markierten die Ellentaler durch Arturs Kruminsch (43.)den nächsten Treffer des Nachmittags. Die Eislöwen behielten jedoch die Nerven und Norman Martens (53.) und Patrick Jarrett (58.) drehten das Resultat schließlich zu Gunsten ihrer Mannschaft.
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Piraten schicken Löwen nur mit viel Glück über die Planke
>>Mittwoch, 04.01.12<<
Wieder eine bittere Niederlage für die Eislöwen. Trotz großen Spielanteilen und einem deutlichen Chancenplus geht das Sachsenderby mit 1:3 (0:1; 0:0; 1:2) an Crimmitschau. Über lange Strecken spielbestimmend, rannten die Hausherren aber ebenso lange dem Rückstand durch das erste Tor von Carlo Grünn (8.) hinterher. Cam Keith (59.) baute die Führung aus, bis dann Hugo Boisvert (59.) das ersehnte und längst überfällige Tor für die Eislöwen erzielte. Den Schlusspunkt in einer seltsamen Partie setzte schließlich Troy Schwab (60.) mittels Empty-Net-Treffer.
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Verteidiger-Talent wechselt nach Dresden
>>Dienstag, 03.01.12<<
Die Dresdner Eislöwen haben einen weiteren Verteidiger unter Vertrag genommen. Vom österreichischen Nationalligisten ATSE Graz (2. Liga in Österreich) wechselt Gregor Stein in die Elbmetropole. Der 22-Jährige soll bereits am kommenden Wochenende für die Eislöwen spielberechtigt sein.
„Wir sind froh, dass wir in der Defensive noch einmal nachlegen können, denn der Markt gestaltet sich gerade sehr schwierig. Gregor Stein verfügt über eine fundierte Ausbildung und wird uns in der Breite verstärken", sagt Geschäftsführer Matthias Broda über den 1,91 m großen und 98 kg schweren Abwehrrecken, der sowohl über einen deutschen, als auch einen österreichischen Pass verfügt.
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"Drama von Ravensburg" - Eislöwen-Pechsträhne hält an
>>Montag, 26.12.11<<
Ganze drei Sekunden trennten die Eislöwen in Ravensburg vom Sieg, dann traf Andreas Gawlik zum Ausgleich und zerstörte damit die Hoffnung auf einen Dreier. Zuvor hatten Tom Fiedler (32.) und Dominik Hammer (34.) das 0:1 von Tobias Bräuner (28. - ÜZ1) Mitte des zweiten Drittels verdient gedreht. Auch in der unnötigen Verlängerung hielt man das Spiel weiter offen, bis schließlich Frederik Cabana (65.) zum 2:3 n.V. (0:0; 2:1; 0:1)-Endstand traf. Zumindest entführte man ein Pünktchen aus der Puzzlestadt.
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Zusätzliches Sponsorenengament und Becherwurfaktion ermöglichen Blitztransfer
>>Montag, 26.12.11<<
Die Dresdner Eislöwen haben sich noch einmal im Sturm verstärkt. Aus der österreichischen EBEL (1. Liga Österreichs) wechselt Harald Lange an die Elbe. Der 1,76 m große und 78 kg schwere Angreifer spielte die letzten acht Jahre in der Steiermark, hatte dort in der vergangenen Saison sogar das Kapitänsamt inne und kann sowohl als Center oder Flügelstürmer eingesetzt werden.
Die wirtschaftlichen Voraussetzungen zur Verpflichtung des 28 Jahre alten Angreifers wurde vor allem durch ein externes Unternehmen gesichert, welches nicht genannt werden möchte. Zudem sollen Teile der Becherwurfaktion der Eislöwen-Fans zur Sicherstellung des Transfers genutzt werden.
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